Weingut Ökonomierat Rebholz Pi No. Rosé Extra Brut

Weingut Ökonomierat Rebholz Pi No. Rosé Extra Brut

€39,00 EUR
Inhalt: 0,75 l (€52,00 EUR / 1 Liter)
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Weingut Ökonomierat Rebholz Pi No. Rosé Extra Brut

Weingut Ökonomierat Rebholz Pi No. Rosé Extra Brut

€39,00 EUR
Inhalt: 0,75 l (€52,00 EUR / 1 Liter)
nur auf Vorbestellung im Laden verfügbar
Region:
Pfalz
Gebindegröße:
Weinflasche 0,75 l
Boden:
Muschelkalk
Hinweis:
vegan
Alkoholgehalt:
11,5 % vol
Herkunft:
Deutschland
Rebsorten:
Spätburgunder
Allergene:
Enthält Sulfite
Hofpreis*:
Die aktuellen Jahrgänge dieses Winzers erhalten Sie bei uns zum Hofpreis.
Ausbau:
Traditionelle Flaschengärung, Handlese
Bio:
Wein Bio Zertifiziert, DE-ÖKO-003
Artikel-Nr.:
8417012

Hinter dem „Pi No.“-Sekt von Ökonomierat Rebholz verbirgt sich ein spannender Rosé, der in dieser Kategorie sicher seinesgleichen sucht. Zunächst wird aus Spätburgunder- und Chardonnay-Trauben ein weißer Grundwein auf Basis des Jahrgangs 2020 vinifiziert: Die auf Muschelkalk gewachsenen Trauben werden von Hand gelesen. Von der anschließenden Ganztraubenpressung wird nur der erste Teil, auch „Cuvée" genannt, genutzt und in gebrauchten Barriquefässern ausgebaut. Vor der zweiten Gärung wird etwas Spätburgunder-Rotwein zugesetzt, der die zarte Rosé-Farbe bedingt – ein Verfahren, das in der Champagne durchaus üblich ist.

Das Ergebnis ist ein herrlich trinkanimierender und zugleich komplexer, vielschichtiger Sekt, der sich mit zarter, unaufdringlicher Beerenfrucht und etwas Rhabarber in der Nase präsentiert. Untermalt wird sie von einer delikaten Brioche-Würze, und die Mineralität erinnert bereits hier an frisch geöffnete Austern. Mit viel Zug und angenehmer Säure tänzelt der Pi No. Rosé über die Zunge. Erneut schmeicheln dezente Beerentöne, gepaart mit leicht herber Orangenschale und eingerahmt von einer feinen Perlage. Ein wahrer Allrounder – sei es als Aperitif zum Start in den Abend, als Speisebegleiter zu leichteren Vorspeisen mit Meeresfrüchten oder einfach solo in geselliger Runde.

Sebastian Fehlinger vom vinocentral-Team, Juli 2026

 

Die Pfalz im sonnigen Südwesten Deutschlands ist mit rund 23.000 Hektar das zweitgrößte Weinbaugebiet des Landes – und eines der wärmsten. Geschützt vom Pfälzerwald reifen an der Deutschen Weinstraße, wo sogar Mandeln und Feigen gedeihen, kraftvolle und zugleich elegante Weine. Leitrebsorte ist der Riesling, den die Pfalz auf so viel Fläche wie keine andere Region anbaut; daneben glänzt sie mit Burgundersorten – allen voran großem Spätburgunder. Bei uns steht dafür eine breite Riege, überwiegend biologisch oder biodynamisch: von klassischen Spitzengütern der Mittelhaardt und der Südpfalz bis zu einer jungen, experimentierfreudigen Naturwein-Generation.

Pfalz

Ökonomierat Rebholz

Ökonomierat Rebholz

Im Weingut Ökonomierat Rebholz gibt schon seit drei Generationen die Natur die Richtung an. Die Weine sind geprägt von den vielfältigen Böden und speziellen Mikroklimas rund um Siebeldingen und Birkweiler. Sowohl die Fachwelt als auch die Weinkritik zollen ihnen dafür höchste Anerkennung. Geschmacksmoden kommen und gehen, was bleibt, ist der Typ Rebholz...
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