Domaine Nathalie et Gilles Fèvre Chablis 1er Cru Fourchaume Bio 2023

Domaine Nathalie et Gilles Fèvre Chablis 1er Cru Fourchaume Bio 2024

€39,90 EUR
Inhalt: 0,75 l (€53,20 EUR / 1 Liter)
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Domaine Nathalie et Gilles Fèvre Chablis 1er Cru Fourchaume Bio 2023

Domaine Nathalie et Gilles Fèvre Chablis 1er Cru Fourchaume Bio 2024

€39,90 EUR
Inhalt: 0,75 l (€53,20 EUR / 1 Liter)
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Region:
Burgund
Jahrgang:
2024
Gebindegröße:
Weinflasche 0,75 l
Boden:
Kimmeridge
Hinweis:
vegan
Charakteristik:
fruchtig
Alkoholgehalt:
13,0 % vol
Herkunft:
Frankreich
Rebsorten:
Chardonnay
Allergene:
Enthält Sulfite
Restzucker:
< 3,0 g/l
Ausbau:
min. 12 Mon. auf der Feinhefe in Edelstahltanks
Bio:
Wein Bio Zertifiziert, FR-BIO-20
Artikel-Nr.:
8093001

Verkostungsnotiz des Jahrgangs 2018:

Je weiter man bei Familie Fèvre auf der Qualitätsleiter nach oben klimmt, desto mehr muss man sich von fruchtig-wollüstigen Buketts verabschieden und es wird dabei immer klarer, dass sich das Terroir – das eigentliche Thema der Qualitätswinzer*innen in so berühmten Weinbaugebieten wie dem Chablis – vor allem im Mund abspielt. Die Premier-Cru-Lage Fourchaume zählt zu den namhaftesten ihrer Klasse im Chablis – Fèvres nennen hier stolze zehn Hektar ihr eigen. Doch verhindert bereits das Alter der Reben, die zwischen 1942 und 1989 gepflanzt wurden, auf ganz natürliche Weise, dass ein „Massenwein“ entsteht. Die Produktion von durchschnittlich 30.000 Flaschen ist für diese Flächengröße gering. Auch hier ist in den Böden der berühmte Kimmeridge-Kalk vorherrschend. Ausgerichtet sind die lang gestreckten Hügel der Lage – zumindest der Teil im Besitz der Fèvres – nach Osten. 

Im Bukett gibt sich der Wein, der 12 Monate auf der Feinhefe reifte, zunächst wie gesagt eher verhalten und deutet Birne, Apfel, Kräuter und etwas Rauch gewissermaßen nur an. Zudem lohnt sich auch hier eine ordentliche Belüftung – dann zündet er im Mund allerdings ein Feuerwerk: Wie bei einer Explosion in Zeitlupe breitet sich eine Druckwelle an Frucht und Mineralität am Gaumen aus. Reife Birne, Honigmelone, aber ebenso intensive steinige Noten und salziges Austernwasser. Mund und Rachen werden dabei vollständig mit einer faszinierenden Würze ausgekleidet, die an frischen Ingwer erinnert – auch in ihrer leichten Schärfe. Das Alles bleibt – die hohe Kunst des Chablis – dabei stets schlank und feingliedrig mit einer sehnigen, aber kein bisschen aggressiven Säure. Ein großer Wein, der seiner Herkunft alle Ehre macht – und das zu einem äußerst fairen Preis. 

Yook & Neser vom vinocentral-Team, Oktober 2020

Das Burgund im Osten Frankreichs ist die Heimat zweier großer Rebsorten: Pinot Noir für feine, terroirbetonte Rotweine und Chardonnay für mineralische Weißweine, ergänzt um Aligoté und den Crémant de Bourgogne. Nirgends wird das Terroir so kleinteilig gedacht – vom regionalen Bourgogne über Village- und Premier-Cru-Lagen bis zu den Grands Crus. Von Chablis über die Côte de Nuits und die Côte de Beaune bis in den Mâconnais prägen Kalk- und Mergelböden jede Parzelle anders; die berühmten Climats zählen seit 2015 zum UNESCO-Welterbe. Statt großer Handelshäuser stehen bei uns kleine, oft biologisch oder biodynamisch arbeitende Familiendomänen im Mittelpunkt.

Domaine Nathalie et Gilles Fèvre

Domaine Nathalie et Gilles Fèvre

Der Weinstil von Nathalie und Gilles Fèvre ist so feingliedrig und elegant, wie man das im Chablis erwartet. Vor allem im Bereich der Premier- und Grand-Crus überzeugen sie durch wundervolle Struktur im Mund und der bisweilen atemberaubenden Mineralität, die den Mythos Chablis dereinst begründete.....
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