Joh. Bapt. Schäfer Blanc de Noir 2025

Joh. Bapt. Schäfer Blanc de Noir 2025

€12,50 EUR
Inhalt: 0,75 l (€16,67 EUR / 1 Liter)
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Joh. Bapt. Schäfer Blanc de Noir 2025

Joh. Bapt. Schäfer Blanc de Noir 2025

€12,50 EUR
Inhalt: 0,75 l (€16,67 EUR / 1 Liter)
nur auf Vorbestellung im Laden verfügbar
Region:
Nahe
Jahrgang:
2025
Gebindegröße:
Weinflasche 0,75 l
Boden:
Lehmboden mit Quarzit und Kieselstein
Hinweis:
vegan
Alkoholgehalt:
12,5 % vol
Herkunft:
Deutschland
Rebsorten:
Spätburgunder
Allergene:
Enthält Sulfite
Hofpreis*:
Die aktuellen Jahrgänge dieses Winzers erhalten Sie bei uns zum Hofpreis.
Ausbau:
selektive Handlese, Edelstahltanks, lange Lagerung auf der Feinhefe
Lebensmittelkennzeichnung:
Energie kJ/100ml:
322
Artikel-Nr.:
8746013

Joh. Bapt. Schäfer Blanc de Noir 2023:

Derzeit sehr beliebt in unserem Sortiment sind die sogenannten „Blanc de Noir“. Auch wenn die Farbe es suggeriert: Sie gehören nur scheinbar zur Familie der Rosé. Tatsächlich wird hier, entsprechend der französischen Übersetzung des Namens, Weißwein aus roten Trauben gekeltert. Auch Sebastian Schäfer vom Nahe-Weingut Joh. Bapt. Schäfer macht aus seinen Spätburgunder-Trauben einen solchen Wein.

Im Glas schimmert er leicht Messingfarben bis Lachsrosa. Es duftet nach Zitrusblüten, weißer Johannisbeere und rotfleischigem Pfirsich. Am Gaumen dann noch ausgeprägter der rote Weinbergspfirsich und Pink Grapefruit, gepaart mit der Würze von grünen Kräutern wie Zitrone, Melisse, Eisenkraut und Minze. Kühl, trocken und erfrischend im Abklang mit einer guten Fruchtsäure, etwas ausgleichendem Restzucker und einem Fitzelchen an prickelnder Kohlensäure aus der Gärung. Mehr als ein Kompromiss für all jene, die sich zwischen Weiß-, Rot- und Rosé-Wein nicht entscheiden wollen.

Robert Frey vom vinocentral, Juni 2023

Immer beliebter werden in unserem Sortiment die sogenannten „Blanc de Noir“, die nur scheinbar, von ihrer leichten Färbung her, zur Familie der Rosé gehören. Tatsächlich aber, wörtlich aus dem französischen übersetzt „Weiße aus Schwarzen“ , also Weißweine gekeltert aus roten Trauben sind. Auch der Winzer Sebastian Schäfer vom Weingut Johann Baptiste Schäfer an Nahe macht einen solchen Wein aus seinen Spätburgunder-Trauben.
Ins Glas gegossen schimmert ein schönes Rotgold. Die erste Nase ist sehr weinig und es duftet nach saftigen roten Trauben und deren Most. Damit einhergehen die Aromen von Zitrusblüten, weißer Johannisbeere, rotfleischigem Pfirsich, Grapefruit und Netzmelone. Im Finish trocken mit guter Fruchtsäure, etwas ausgleichendem Restzucker und einem Fitzelchen an prickelnder Kohlensäure aus der Gärung. Kühl und erfrischend bleibt er im Mund, mit der Würze grüner Kräuter wie Melisse, Minze, Petersilie und Zitronenverbene stehen. Mehr als ein Kompromiss für all jene, die sich zwischen Weiß-, Rot- und Rosé-Wein nicht entscheiden wollen.

Robert Frey vom vinocentral, Mai 2020

Die Nahe im Westen Deutschlands, benannt nach dem Nebenfluss des Rheins, gehört zu den spannendsten – und lange unterschätzten – Rieslingregionen des Landes. Auf engstem Raum treffen hier viele Bodentypen aufeinander: Vulkangestein, Schiefer, Quarzit, Sandstein und Löss, ein wahres geologisches Freilichtmuseum. So entstehen kristallklare, mineralische und elegante Rieslinge, etwa aus berühmten Lagen wie der Schlossböckelheimer Kupfergrube oder dem Monzinger Halenberg. Bei uns steht dafür eine Riege renommierter Weingüter, die aus diesen vielfältigen Terroirs präzise, eigenständige Rieslinge keltern.

Nahe

Joh. Bapt. Schäfer

Joh. Bapt. Schäfer

Sebastian Schäfer, der das Weingut seit 2002 in vierter Generation führt, besitzt Rebflächen in den VDP. Großen Lagen „Pittermännchen“ und „Goldloch“. Beide Namen deuten schon an, wie hoch sie geschätzt werden....
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