{"title":"Jacquesson Weingut","description":"","products":[{"product_id":"jacquesson-champagne-extra-brut-n-749","title":"Jacquesson Champagne Extra-Brut N°749","description":"\u003cp\u003eVerkostungsnotiz des Champagne Extra-Brut N°745:\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie sogenannte 700er-Serie der Brüder Jean-Hervé und Laurent Chiquet, die den traditionsreichen Namen Jacquesson seit den späten 1980er-Jahren zurück unter die absoluten Spitzenerzeuger geführt haben, hat längst Kultstatus. Eigentlich handelt es sich um ihren „Basis-Champagner“, aber eine solche Bezeichnung verbietet sich angesichts der herausragenden Qualität hier von selbst. Nachdem sie mit ihrer Nonvintage-Cuvée lange Zeit noch das Ziel verfolgten, durch den ausgeklügelten Verschnitt mit Reserve-Grundweinen jedes Jahr einen gleichbleibenden Charakter zu erreichen, wie das beim Gros der Champagner bis heute gang und gäbe ist, kamen den Brüdern Ende der 90er-Jahre immer mehr Zweifel an dieser Praxis. Sie blieben damit in einzelnen Jahren zwangsläufig unter ihren qualitativen Möglichkeiten, nur um der geschmacklichen Kontinuität willen. \u003cbr\u003eMit dem Jahrgang 2000 wurde diese Tradition schließlich über Bord geworfen und erstmals ein völlig neues Konzept für die Cuvée umgesetzt, die seither von Jahr zu Jahr im Charakter variiert, um dafür das Beste aus dem vorherrschenden Grundwein eines jeden Jahres herauszuholen und diesen nur mit einem geringen Teil an älteren Jahrgängen abzurunden. Nach Recherchen der Brüder Chiquets füllten sie damals die 728. Cuvée, die unter dem Namen Jacquesson jemals das Licht des Marktes erblickt hat. Seither läuft diese Nummerierung einfach fort und es handelt sich Jahr für Jahr um einen der besten Nonvintage-Champagner überhaupt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp style=\"text-align: left;\"\u003eDie Cuvée 744 besteht aus 60 % Chardonnay, 20 % Pinot Noir sowie weiteren 20 % Pinot Meunier – nach der eigenen Zeitrechnung der Chiquets also vorwiegend aus dem sehr guten Jahrgang 2016. 55 % der Grundweine stammen aus den Gemeinden Aÿ, Dizy und Hautvillers im Valée de la Marne, 45 % aus Avize und Oiry in der Côte des Blancs – allesamt also aus Grand- und Premier-Cru-Lagen. \u003cbr\u003eHerbizide kommen dort schon längst nicht mehr zum Einsatz und der Anbau erfolgt heute weitgehend nach biologischen Richtlinien. Die Vergärung der Grundweine erfolgte spontan in großen Holzfudern, der Ausbau auf der Hefe mit monatlicher Bâtonnage, also dem Aufrühren des Hefesatzes. Dadurch erhalten die Grundweine mehr Substanz und Geschmeidigkeit. Gefüllt wurden sie ohne Schönung oder Filtration. Zwischen 42 und 48 Monaten reifte der Champagner dann nach der zweiten Gärung auf der Hefe in der Flasche. Die Dosage liegt bei schlanken 0,75 g\/l.\u003c\/p\u003e\n\u003cp style=\"text-align: left;\"\u003eIm Glas sticht zunächst das überaus feine, aber persistente Mousseux ins Auge, das übrigens auch am Gaumen sehr frisch und lebendig, aber nie vordergründig wirkt. Das Bukett ist vielschichtig und tief mit Noten von Zitrus und vollreifem gelben Kernobst, Karamell, frischen Champignons und Safran über einer kreidig-mineralischen, eher dunklen Würze. Am Gaumen präsentiert sich der 744 mit tollem Grip, gertenschlank und drahtig wie ein Marathonläufer, aber zugleich auch mit einer faszinierenden aromatischen Opulenz sowie mit Schmelz und Komplexität. Der feine Säurenerv ist frisch und prägnant, aber perfekt eingebunden. Das Ganze ein wirklich ergreifendes Schauspiel aus ganz eigenständigem, kompromisslosen Ausdruck auf der einen Seite – unbeschreiblicher Harmonie und Delikatesse auf der anderen. Große Champagner-Kunst!\u003c\/p\u003e\n\u003cp style=\"text-align: right;\"\u003eYook \u0026amp; Neser vom vinocentral-Team, Februar 2022\u003c\/p\u003e","brand":"Jacquesson","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":62605823541635,"sku":"8964014","price":83.9,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0993\/5178\/9955\/files\/bild-jacquesson-champagne-extra-brut-n-749.jpg?v=1790721540"},{"product_id":"jacquesson-champagne-extra-brut-cuvee-n-742-degorgement-tardif","title":"Jacquesson Champagne Extra-Brut Cuvée N°742 Dégorgement Tardif","description":"\u003cp\u003eDT steht für „Dégorgement Tardif“, zu Deutsch: Spätes Degorgement. Und es ist eine besondere Spezialität des Hauses Jacquesson, von den Chamapgnern einen kleinen Teil zurückzulegen, um diese vor dem Degorgement noch ein paar Jahre länger auf der Hefe reifen zu lassen. Denn neben der Qualität der Grundweine ist diese Reifeperiode nach der zweiten Gärung in der Flasche das A und O der Méthode champenoise, also der klassischen Flaschengärung. Je länger sie währt, desto feiner das Mousseux und vor allem desto komplexer die Tertiäraromen, sprich die Reifenoten. Es handelt sich hier also um die ganz „normale“ Cuvée N° 739, die eben nicht nur zwischen 36 bis 42 Monaten auf der Hefe lag, sondern stolze 96. Mit der fortlaufenden Zählung der berühmten 700er-Serie von Jacquesson hat es Folgendes auf sich: 2000 fassten die Brüder Chiquet den Entschluss, ihre Non-Vintage-Cuvée nicht länger Jahr für Jahr in einem möglichst gleichbleibendem Geschmacksbild aus Reserve-Weinen zu assemblieren, wie bei NV-Champagnern allgemein üblich ist. Denn um die Kontinuität zu bewahren, mussten sie zwangsläufig darauf verzichten, die besonderen Qualitäten eines Jahrgangs hervorzukehren und damit immer wieder ein weniger hohes Qualitätsniveau in Kauf zu nehmen. Fortan sollte ihre Cuvée zum Großteil vom jeweiligen Jahrgang geprägt und durch die Reserve-Weine nur noch ein wenig abgerundet werden. Mit dem Jahrgang 2000 war es nach den Recherchen der Brüder die 729. Cuvée des Hauses Jacquesson, dessen Wurzeln ja immerhin bis ins späte 18. Jahrhundert und zur Französischen Revolution zurückreichen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie 700er-Serie zählt seither zu den besten Non-Vintage-Champagnern überhaupt und das verspätete Degorgement beziehungsweise das längere Hefelager ist hier weit mehr als das Tüpfelchen auf dem i. Die Cuvée setzt sich aus 57 % Chardonnay, 21 % Pinot Noir und 22 % Pinot Meunier aus Grand- und Premier-Cru-Lagen im Valée de la Marne und der Côte des Blancs zusammen. Zu 69 % stammen die Grundweine aus dem Jahrgang 2011 – spontanvergoren und für 10 Monate im Großen Holzfass mit monatlicher Bâtonnage ausgebaut. Beim Rest handelt es sich um Reserve-Weine älterer Jahrgänge. Dem Degorgement gingen wie gesagt ganze acht Jahre Hefelager in der Flasche voraus. Die Dosage liegt bei gerade mal 0,75 g\/l.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eIm enorm vielschichtigen und zugleich subtilen Bukett finden sich Aromen von kandierten Zitrusschalen, delikaten getrockneten Früchten, dunklem Hefegebäck, gerösteten Walnüsse, Karamell, frischen Pilzen, aber auch dezent fruchtige Kaffeenoten und getrocknete Kaffeekirschen. Das alles schwebt über einer unergründlichen dunklen Würze. \u003cbr\u003eAm Gaumen zeigt sich der 739 DT ebenfalls sehr komplex, gleichzeitig straight und präzise, mit einem wunderschönen geschmeidigen Schmelz. Ein absolutes Meisterwerk, dass sich jeder Beschreibung entzieht und immer wieder neue Facetten offenbart. So kompromisslos, eigenständig, aber zugleich auch durch und durch harmonisch und in sich ruhend wie man das von Jacquesson gewohnt ist, aber hier in der DT-Fassung eben noch mal in einer ganz anderen Dimension. Non-Vintage-Champagner schlichtweg at its best.\u003c\/p\u003e\n\u003cp style=\"text-align: right;\"\u003eYook \u0026amp; Neser vom vinocentral-Team, Februar 2022\u003c\/p\u003e","brand":"Jacquesson","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":62608880697731,"sku":"8964031","price":140.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0993\/5178\/9955\/files\/bild_jacquesson_champagne_extra_brut_cuvee_n_742_degorgement_tardif.jpg?v=1790698244"},{"product_id":"jacquesson-champagne-avize-champ-cain-2013","title":"Jacquesson Champagne Avize Champ Caïn 2013","description":"\u003cp\u003eJacquesson Champagne Avize Champ Caïn 2013 | Nur noch wenige Flaschen verfügbar.\u003c\/p\u003e","brand":"Jacquesson","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":62608881353091,"sku":"8964032","price":229.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0993\/5178\/9955\/files\/bild_jacquesson_champagne_avize_champ_cain_2013.jpg?v=1790699667"},{"product_id":"jacquesson-champagne-dizy-corne-bautray-2014","title":"Jacquesson Champagne Dizy Corne Bautray 2014","description":"\u003cp\u003eNur noch wenige Flaschen verfügbar.\u003c\/p\u003e","brand":"Jacquesson","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":62608882336131,"sku":"8964033","price":249.0,"currency_code":"EUR","in_stock":false}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0993\/5178\/9955\/files\/bild_champange_jacquesson_champagne_avize_corne_bautray_2009.jpg?v=1790702566"},{"product_id":"jacquesson-champagne-extra-brut-cuvee-n-743-degorgement-tardif","title":"Jacquesson Champagne Extra-Brut Cuvée N°743 Dégorgement Tardif","description":"\u003cp\u003eJacquesson Champagne Extra-Brut Cuvée N°739 Dégorgement Tardif\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDT steht für „Dégorgement Tardif“, zu Deutsch: Spätes Degorgement. 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Denn um die Kontinuität zu bewahren, mussten sie zwangsläufig darauf verzichten, die besonderen Qualitäten eines Jahrgangs hervorzukehren und damit immer wieder ein weniger hohes Qualitätsniveau in Kauf zu nehmen. Fortan sollte ihre Cuvée zum Großteil vom jeweiligen Jahrgang geprägt und durch die Reserve-Weine nur noch ein wenig abgerundet werden. Mit dem Jahrgang 2000 war es nach den Recherchen der Brüder die 729. Cuvée des Hauses Jacquesson, dessen Wurzeln ja immerhin bis ins späte 18. Jahrhundert und zur Französischen Revolution zurückreichen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie 700er-Serie zählt seither zu den besten Non-Vintage-Champagnern überhaupt und das verspätete Degorgement beziehungsweise das längere Hefelager ist hier weit mehr als das Tüpfelchen auf dem i. Die Cuvée setzt sich aus 57 % Chardonnay, 21 % Pinot Noir und 22 % Pinot Meunier aus Grand- und Premier-Cru-Lagen im Valée de la Marne und der Côte des Blancs zusammen. Zu 69 % stammen die Grundweine aus dem Jahrgang 2011 – spontanvergoren und für 10 Monate im Großen Holzfass mit monatlicher Bâtonnage ausgebaut. Beim Rest handelt es sich um Reserve-Weine älterer Jahrgänge. Dem Degorgement gingen wie gesagt ganze acht Jahre Hefelager in der Flasche voraus. Die Dosage liegt bei gerade mal 0,75 g\/l.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eIm enorm vielschichtigen und zugleich subtilen Bukett finden sich Aromen von kandierten Zitrusschalen, delikaten getrockneten Früchten, dunklem Hefegebäck, gerösteten Walnüsse, Karamell, frischen Pilzen, aber auch dezent fruchtige Kaffeenoten und getrocknete Kaffeekirschen. Das alles schwebt über einer unergründlichen dunklen Würze. \u003cbr\u003eAm Gaumen zeigt sich der 739 DT ebenfalls sehr komplex, gleichzeitig straight und präzise, mit einem wunderschönen geschmeidigen Schmelz. Ein absolutes Meisterwerk, dass sich jeder Beschreibung entzieht und immer wieder neue Facetten offenbart. So kompromisslos, eigenständig, aber zugleich auch durch und durch harmonisch und in sich ruhend wie man das von Jacquesson gewohnt ist, aber hier in der DT-Fassung eben noch mal in einer ganz anderen Dimension. Non-Vintage-Champagner schlichtweg at its best.\u003c\/p\u003e\n\u003cp style=\"text-align: right;\"\u003eYook \u0026amp; Neser vom vinocentral-Team, Februar 2022\u003c\/p\u003e","brand":"Jacquesson","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":62609503125891,"sku":"8964048","price":145.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0993\/5178\/9955\/files\/bild-jacquesson-champagne-extra-brut-cuvee-n-743-degorgement-tardif.jpg?v=1790715528"},{"product_id":"jacquesson-champagne-extra-brut-n-748-magnum","title":"Jacquesson Champagne Extra-Brut N°748 Magnum","description":"\u003cp\u003eVerkostungsnotiz des Champagne Extra-Brut N°745:\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie sogenannte 700er-Serie der Brüder Jean-Hervé und Laurent Chiquet, die den traditionsreichen Namen Jacquesson seit den späten 1980er-Jahren zurück unter die absoluten Spitzenerzeuger geführt haben, hat längst Kultstatus. Eigentlich handelt es sich um ihren „Basis-Champagner“, aber eine solche Bezeichnung verbietet sich angesichts der herausragenden Qualität hier von selbst. Nachdem sie mit ihrer Nonvintage-Cuvée lange Zeit noch das Ziel verfolgten, durch den ausgeklügelten Verschnitt mit Reserve-Grundweinen jedes Jahr einen gleichbleibenden Charakter zu erreichen, wie das beim Gros der Champagner bis heute gang und gäbe ist, kamen den Brüdern Ende der 90er-Jahre immer mehr Zweifel an dieser Praxis. Sie blieben damit in einzelnen Jahren zwangsläufig unter ihren qualitativen Möglichkeiten, nur um der geschmacklichen Kontinuität willen. \u003cbr\u003eMit dem Jahrgang 2000 wurde diese Tradition schließlich über Bord geworfen und erstmals ein völlig neues Konzept für die Cuvée umgesetzt, die seither von Jahr zu Jahr im Charakter variiert, um dafür das Beste aus dem vorherrschenden Grundwein eines jeden Jahres herauszuholen und diesen nur mit einem geringen Teil an älteren Jahrgängen abzurunden. Nach Recherchen der Brüder Chiquets füllten sie damals die 728. Cuvée, die unter dem Namen Jacquesson jemals das Licht des Marktes erblickt hat. Seither läuft diese Nummerierung einfach fort und es handelt sich Jahr für Jahr um einen der besten Nonvintage-Champagner überhaupt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp style=\"text-align: left;\"\u003eDie Cuvée 744 besteht aus 60 % Chardonnay, 20 % Pinot Noir sowie weiteren 20 % Pinot Meunier – nach der eigenen Zeitrechnung der Chiquets also vorwiegend aus dem sehr guten Jahrgang 2016. 55 % der Grundweine stammen aus den Gemeinden Aÿ, Dizy und Hautvillers im Valée de la Marne, 45 % aus Avize und Oiry in der Côte des Blancs – allesamt also aus Grand- und Premier-Cru-Lagen. \u003cbr\u003eHerbizide kommen dort schon längst nicht mehr zum Einsatz und der Anbau erfolgt heute weitgehend nach biologischen Richtlinien. Die Vergärung der Grundweine erfolgte spontan in großen Holzfudern, der Ausbau auf der Hefe mit monatlicher Bâtonnage, also dem Aufrühren des Hefesatzes. Dadurch erhalten die Grundweine mehr Substanz und Geschmeidigkeit. Gefüllt wurden sie ohne Schönung oder Filtration. Zwischen 42 und 48 Monaten reifte der Champagner dann nach der zweiten Gärung auf der Hefe in der Flasche. Die Dosage liegt bei schlanken 0,75 g\/l.\u003c\/p\u003e\n\u003cp style=\"text-align: left;\"\u003eIm Glas sticht zunächst das überaus feine, aber persistente Mousseux ins Auge, das übrigens auch am Gaumen sehr frisch und lebendig, aber nie vordergründig wirkt. Das Bukett ist vielschichtig und tief mit Noten von Zitrus und vollreifem gelben Kernobst, Karamell, frischen Champignons und Safran über einer kreidig-mineralischen, eher dunklen Würze. Am Gaumen präsentiert sich der 744 mit tollem Grip, gertenschlank und drahtig wie ein Marathonläufer, aber zugleich auch mit einer faszinierenden aromatischen Opulenz sowie mit Schmelz und Komplexität. Der feine Säurenerv ist frisch und prägnant, aber perfekt eingebunden. Das Ganze ein wirklich ergreifendes Schauspiel aus ganz eigenständigem, kompromisslosen Ausdruck auf der einen Seite – unbeschreiblicher Harmonie und Delikatesse auf der anderen. Große Champagner-Kunst!\u003c\/p\u003e\n\u003cp style=\"text-align: right;\"\u003eYook \u0026amp; Neser vom vinocentral-Team, Februar 2022\u003c\/p\u003e","brand":"Jacquesson","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":62609864393091,"sku":"8964053","price":195.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0993\/5178\/9955\/files\/bild_jacquesson_champagne_extra_brut_n746_magnum.jpg?v=1790726731"},{"product_id":"jacquesson-champagne-dizy-terres-rouges-extra-brut-2015","title":"Jacquesson Champagne Dizy Terres Rouges Extra-Brut 2015","description":"\u003cp\u003eJacquesson Champagne Dizy Terres Rouges Extra-Brut 2015 | Nur noch wenige Flaschen verfügbar.\u003c\/p\u003e","brand":"Jacquesson","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":62610929156483,"sku":"8964054","price":188.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0993\/5178\/9955\/files\/bild_jacquesson_champagne_dizy_terres_rouges_extra_brut_2015.jpg?v=1790720772"},{"product_id":"jacquesson-champagne-extra-brut-n-748","title":"Jacquesson Champagne Extra-Brut N°748","description":"\u003cp\u003eVerkostungsnotiz des Champagne Extra-Brut N°745:\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie sogenannte 700er-Serie der Brüder Jean-Hervé und Laurent Chiquet, die den traditionsreichen Namen Jacquesson seit den späten 1980er-Jahren zurück unter die absoluten Spitzenerzeuger geführt haben, hat längst Kultstatus. Eigentlich handelt es sich um ihren „Basis-Champagner“, aber eine solche Bezeichnung verbietet sich angesichts der herausragenden Qualität hier von selbst. Nachdem sie mit ihrer Nonvintage-Cuvée lange Zeit noch das Ziel verfolgten, durch den ausgeklügelten Verschnitt mit Reserve-Grundweinen jedes Jahr einen gleichbleibenden Charakter zu erreichen, wie das beim Gros der Champagner bis heute gang und gäbe ist, kamen den Brüdern Ende der 90er-Jahre immer mehr Zweifel an dieser Praxis. Sie blieben damit in einzelnen Jahren zwangsläufig unter ihren qualitativen Möglichkeiten, nur um der geschmacklichen Kontinuität willen. \u003cbr\u003eMit dem Jahrgang 2000 wurde diese Tradition schließlich über Bord geworfen und erstmals ein völlig neues Konzept für die Cuvée umgesetzt, die seither von Jahr zu Jahr im Charakter variiert, um dafür das Beste aus dem vorherrschenden Grundwein eines jeden Jahres herauszuholen und diesen nur mit einem geringen Teil an älteren Jahrgängen abzurunden. Nach Recherchen der Brüder Chiquets füllten sie damals die 728. Cuvée, die unter dem Namen Jacquesson jemals das Licht des Marktes erblickt hat. Seither läuft diese Nummerierung einfach fort und es handelt sich Jahr für Jahr um einen der besten Nonvintage-Champagner überhaupt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp style=\"text-align: left;\"\u003eDie Cuvée 744 besteht aus 60 % Chardonnay, 20 % Pinot Noir sowie weiteren 20 % Pinot Meunier – nach der eigenen Zeitrechnung der Chiquets also vorwiegend aus dem sehr guten Jahrgang 2016. 55 % der Grundweine stammen aus den Gemeinden Aÿ, Dizy und Hautvillers im Valée de la Marne, 45 % aus Avize und Oiry in der Côte des Blancs – allesamt also aus Grand- und Premier-Cru-Lagen. \u003cbr\u003eHerbizide kommen dort schon längst nicht mehr zum Einsatz und der Anbau erfolgt heute weitgehend nach biologischen Richtlinien. Die Vergärung der Grundweine erfolgte spontan in großen Holzfudern, der Ausbau auf der Hefe mit monatlicher Bâtonnage, also dem Aufrühren des Hefesatzes. Dadurch erhalten die Grundweine mehr Substanz und Geschmeidigkeit. Gefüllt wurden sie ohne Schönung oder Filtration. Zwischen 42 und 48 Monaten reifte der Champagner dann nach der zweiten Gärung auf der Hefe in der Flasche. Die Dosage liegt bei schlanken 0,75 g\/l.\u003c\/p\u003e\n\u003cp style=\"text-align: left;\"\u003eIm Glas sticht zunächst das überaus feine, aber persistente Mousseux ins Auge, das übrigens auch am Gaumen sehr frisch und lebendig, aber nie vordergründig wirkt. Das Bukett ist vielschichtig und tief mit Noten von Zitrus und vollreifem gelben Kernobst, Karamell, frischen Champignons und Safran über einer kreidig-mineralischen, eher dunklen Würze. Am Gaumen präsentiert sich der 744 mit tollem Grip, gertenschlank und drahtig wie ein Marathonläufer, aber zugleich auch mit einer faszinierenden aromatischen Opulenz sowie mit Schmelz und Komplexität. Der feine Säurenerv ist frisch und prägnant, aber perfekt eingebunden. Das Ganze ein wirklich ergreifendes Schauspiel aus ganz eigenständigem, kompromisslosen Ausdruck auf der einen Seite – unbeschreiblicher Harmonie und Delikatesse auf der anderen. 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